Die inoffiziellen Fedora FAQ


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Wichtig: Dies ist kein offizielles Dokument und steht in keinerlei Verbindung mit Red Hat Inc. Dieses Dokument erhebt keinen Anspruch auf Aktualität, Vollständigkeit und Richtigkeit der bereitgestellten Informationen. Die Benutzung erfolgt auf eigenes Risiko.


Dies sind die FAQ für Fedora Core 2. Es existieren auch noch die archivierten Fedora Core 1 FAQ, allerdings nur auf Englisch.

Falls eine Frage nicht beantwortet wurde: (Links zu englischsprachigen Websites)

  1. Fragen im FedoraForum.org.
  2. Die FedoraNews Updates lesen -- dort gibt es immer eine Zusammenfassung der wichtigsten Fragen und Antworten dieser Woche.
  3. Fragen in einer der Fedora mailing lists. (Man kann auch die Archive durchsuchen.)
  4. Fragen im #Fedora IRC channel.

Inhalt



Die FAQ


Über Fedora

  1. Q: Was ist dieses Fedora Core 2 ?
    A: Fedora Core kann als Fortsetzung der ehemaligen Red Hat Linux Serie bezeichnet werden, allerdings ist es nun ein Community Projekt. Wie auf der offiziellen Fedora Webseite zu lesen ist, handelt es sich um ein:

    "...a Red-Hat-sponsored and community-supported open source project. It is also a proving ground for new technology that may eventually make its way into Red Hat products. It is not a supported product of Red Hat, Inc."

    Übersetzung (nicht offiziell!):

    "...ein von Red Hat gesponsertes und von der Gemeinschaft unterstütztes quelloffenes Projekt. Es dient auch als Testgelände für neue Technologien die vielleicht einmal ihren Weg in Red Hat Produkte finden. Es ist kein unterstütztes Produkt von Red Hat, Inc."

    Offizieller Support wird vom Fedora Projekt nur für 6 - 8 Monate pro Version gewährleistet. Dies bedeutet gleichzeitig einen Upgradeintervall für den Endanwender von 6 - 8 Monaten. Diese Upgrades sollten relativ schmerzlos verlaufen, etwas so wie Red Hat Linux 8 - Red Hat Linux 9. Dies ist aber nicht garantiert.

    Für jeden der nicht alle 6 - 8 Monate upgraden will gibt es das Fedora Legacy Projekt. Es stellt Sicherheitsupdates für alle Fedora Versionen zur Verfügung, und das 1 1/2 Jahre länger als der offizielle Fedora Support.

  2. Q: Ist es instabil ?
    A: Nein.
  3. Q: Ist es bereits veröffentlicht ?
    A: Ja! Fedora Core 2 (Tettnang), wurde am 18. Mai 2004 veröffentlicht.
  4. Q: Woher bekomme ich es (Updated 27 May 2004)
    A: Normaler Download or BitTorrent. Zum installieren wird die "binary" oder "i386" Version benötigt, nicht die "source" oder "SRPM" Version.
  5. Q: Wo finde ich eine Liste aller Programme von Fedora Core 2 ?
    A: Es gibt solch eine Liste auf der Distrowatch Fedora Page.
  6. Q: Gibt es noch up2date ?
    A: Ja, allerdings wird nicht mehr das Red Hat Network (RHN) verwendet. (Man downloadet immer noch von den Red Hat Servern, nur gibt es die Features des RHN nicht mehr.)

    up2date wird langsam gegen das fortgeschrittenere yum oder apt ersetzt.

  7. Q: Kann ich auf ReiserFS, JFS, oder XFS installieren ?
    A: Ja, man kann Fedora auf ReiserFS, JFS, oder XFS installieren, allerdings wird keines dieser Datesystem offiziell unterstützt (Das bedeutet, dass die Benutzung zwar prinzipiell möglich ist aber keine offizielle Hilfe vom Fedora Projekt angeboten wird, falls etzwas schief läft).

    Bei der Installation muss folgender Befehle für ReiserFS in die Kommandozeile eingegeben werden:

    linux reiserfs

    oder dieser für JFS:

    linux jfs

    oder dieser für XFS:

    linux xfs

    Achtung: der Einsatz von SELinux auf ReiserFS oder JFS ist nicht möglich. XFS hingegen ist kompatibel. (Wer nicht weiß, worum es sich bei SELinux handelt kann diese Warnung getrost ignorieren.)

    (Danke an whiprush [quoting Jesse Keating] hierfür. Danke an Colin Charles für die Information über XFS und die SELinux Warnung.)

  8. Q: Läuft Fedora auf der AMD64 (Opteron) Plattform ?
    A: Ja!. Eine spezielle Version befindet sich bei den Downloads.

    Weitere Frage zu AMD64 Fedora werden in denAMD 64 Fedora FAQ (Englisch) beantwortet.

  9. Q: Läuft Fedora auf einem Mac/Apple (PowerPC) ?
    A: Ja, allerdings ist es momentan noch etwas kompliziert -- viele Fragen werden in Colin Charles's Installationsanleitung für Fedora auf dem iBook. beantwortet. (Vielleicht kann Fedora so auch auf anderen Macs installiert werden, allerdings wohl nicht ohne Modifikationen.)

    (Danke an Colin Charles!)

  10. Q: Wo finde ich ein Abbild der Boot Diskette für Fedora Core 2 ?
    A: Der neue 2.6 kernel in Fedora Core 2 passt nicht auf eine Diskette, von daher kann nicht von eine Diskette gebootet oder installiert werden. Allerdings kann von CD, Festplatte doer sogar von einem USB-Stick (falls das BIOS dies untersützt) gebootet werden.

    (Danke an Noa Resare für das Vorschlagen dieser Frage.)


Getting and Installing Software

  1. Q: Wo wird Software für Fedora angeboten ?
    A: Es gibt einige "repositories" (Software Archive). Die wichtigsten darunter sind die inoffizielle rpm.livna.org (für Pakete mit fragwürdigen Lizenzen) und das etwas offiziellere fedora.us Extras project. Sie beinhalten unterschiedliche Software.

    Eine weitere Alternative ist FreshRPMs. Einige Pakete von FreshRPMs und dessen Partnerseiten sind nicht bei fedora.us oder livna.org verfügbar.

    Alle wichtigen "repositories" lassen sich mit der FedoraTracker Suchmaschine durchsuchen.

  2. Q: Wie installiert man Software in Fedora ? (Wie man yum und RPM benutzt)
    A: Der einfachste Weg mit Bordmitteln unter Fedora Software zu installieren ist yum.
    1. Diese yum.conf herunterladen. (Updated 29 May 2004)
    2. Die alte "/etc/yum.conf" mit der neuen, heruntergeladenen ersetzen. (Dafür, und auch für die folgenden Schritte werden root Rechte benötigt)

    Die hier angebotene yum.conf wird übrigens von Zeit zu Zeit geändert.

    Achtung: Bei der ersten Benutzung von yum wird für jedes Paket eine Header-Datei heruntergeladen, was lange dauern kann, auch bei einer schnellen Verbindung.

    Nun kann yum eine Liste aller verfügbaren Pakte anzeigen:

    yum list available

    • Um Software zu installieren tippt man:

      yum install Paketname

    • Um sie zu updaten tippt man:

      yum update Paketname

      Wenn man "Paketname" auslässt, updatet yum alle Softwarepakete.

    • Um zu sehen welche Updates verfügbar sind genügt ein

      yum check-update

    • Um eine Paket zu suchen tippt man:

      yum search

    Mehr Informationen über yum, findet man auf der yum Homepage (Englisch). (Danke an Ron Kuris für diesen Tipp)

    Für mehr Sicherheit sollte man die Zeilen in der yum.conf die mit "gpgcheck=1" entkommentieren (d.h. die "#" entfernen) -- hierzu mehr bei der GPG Signatur Frage. (Danke an Kai Thomsen für diese Notiz.)

    Um yum über einen proxy zum laufen zu bringen sollte man einen Blick in den FedoraForum thread über yum und proxies (Englisch). (Danke an Reinhard Herzfeld für diesen link.)

    Um ausserhalb von yum eine RPM zu installieren genügt als root der Befehl

    rpm -Uvh dateiname.rpm

  3. Q: Gibt es etwas wie apt für Fedora ?
    A: APT ist ein Programm für Debian GNU/Linux, dass einem nicht nur erlaubt Software zu installieren sondern auch aller Abhängigkeiten einer Software erkennt und diese Pakte mitinstalliert. Dadurch wird die Verwaltung von Software ungemein erleichtert.

    Es exisitert solch ein Programm unter der Fedora Standardinstallation, es heisst yum. Es lädt automatisch ein Programm inklusive aller Abhängigkeiten herunter und installiert es, mit nur einem Befehl. FedoraFaq bietet sogar eine spezielle Konfigurationsdatei die ich für yum auf meinem PC verwende. Mehr dazu bei der Installation von Software.

    Für alle die wirklich apt bevorzugen gibt es eine spezielle Version für Fedora. Sie kann von fedora.us heruntergeladen werden. (Das Paket heisst "apt.") Ich habe gehört es soll sehr gut funktionieren.

    Anmerkung des Übersetzers: Ich kann jedem apt empfehlen, da es oft sehr viel schneller als yum arbeitet und mit "Synaptic" eine ersklassige grafische Oberfläche.

  4. Q: Wo gibt es die Fedora Extras ?
    A: Die "Fedora Extras" sind eine Sammlung von halb-offiziellen Software Paketen, die vom Fedora Project unterstützt werden. Zu finden sind sie auf der fedora.us Extras Seite. Wie man sie installiert wird bei der Frage wie man Software installiert erläutert.
  5. Q: Die update server von Red Hat sind langsam! Was kann ich tun ?
    A: Ersteinmal sollte man yum verwenden. Zweitens empfiehlt sich die yum.conf dieser FAQ -- sie benutzt Mirrors und macht das Ganze um einiges schneller. (Die Frage zur Installation von Software hilft bei Fragen zu yum.)

    Wenn man wirklich up2date verwenden will hilft Alexander Dalloz's großartiger Artikel. Er beschreibt auch wie man Mirrors mit up2date nutzen kann.

  6. Q: Wie installiert man Java ?
    Der einfachste Weg geht wohl über Dag Wieers's Java Runtime RPMs:
    1. Man muss lediglich das "j2re-" RPM mit "fc2" im Namen downloaden, und installieren. (Der Name des RPM sollte in etwa so aussehen: j2re-1.4.2-5.1.fc2.dag.i586.rpm)
    2. Um Java im Web-Browser (mozilla) zu nutzen benötigt man das "mozilla-j2re" RPM, ebenfalls mit "fc2" im Namen, und installiert es. (Der Name des RPM wird in etwas so aussehen : mozilla-j2re-1.4.2-5.1.fc2.dag.i586.rpm)

    (Danke an Dag Wieers, der die Antwort auf diese Frage sehr erleichtert hat.)

  7. Q: Wie installiert man Flash für den Web-Browser ?
    A: Wie immer gibt es hier 2 Wege, einmal mit "yum,", einmal ohne.
    • Installieren über yum (am einfachsten):
      1. Dies funktioniert nur mit einer angepassten yum.conf von der Software Installations Frage.
      2. Ein Terminal öffnen.
      3. root Rechte erlangen mit

        su -

      4. Den Befehl:

        yum install flash-plugin

        eingeben
    • Nicht mit yum (sondern mittels RPM, etwas komplexer):
      1. Das Flash Plugin RPM ins home-Verzeichnis herunterladen (Die Version für "Fedora Core 2".)
      2. Ein Terminal öffnen
      3. root werden:

        su -

      4. Folgenden Befehl eingeben:

        rpm -Uvh flash-plugin-*.i386.rpm

      Achtung: Wenn man eine neue Mozilla Version installiert muss dieser Vorgang wiederholt werden.

    Wenn die Flash Animationen sehr langsam sind, einfach die Zeile export FLASH_GTK_LIBRARY=libgtk-x11-2.0.so.0 in die Datei .gtkrc im home-Verzeichnis hinzufügen. (Danke an Kristin Aanestad für diesen Tipp!)

    Weitere Fragen zu Flash werden im Flash Plugin FAQ beantwortet! (Danke an Warren Togami für diesen Link.)

    (Danke an einige IRC Leute und vegan_linuxguy für ihre Hilfe.)

  8. Q: Wie kann man PDF Dateien im Web-Browser anzeigen ?
    A: Der einfachste Weg geht wahrscheinlich über den Adobe Acrobat Reader. Nach der Installation von Dag Wieers's mozilla-acroread Paket (wie immer die Version mit "fc2" im Namen) sollten PDF Dateien in Mozilla standardmäßig mit dem Acrobat Reader Plugin geöffnet werden.
  9. Q: Kann man den MSN® Messenger/AIM/ICQ/Yahoo unter Fedora verwenden ?
    A: Ja, Fedora enthält ein Programm namens GAIM. Mit GAIM kann man auf den MSN® Messenger, ICQ, AIM, Yahoo! Messenger, und Jabber, gleichzeitig zugreifen.

    GAIM befindet sich im "Red Hat" Menü, unter "Internet," als "GAIM Internet Messenger". (Der Name kann variieren.)

    In der GAIM Dokumentation finden sich Informationen wie man GAIM einstellt und einen MSN Messenger Account einrichtet.

  10. Q: Können Windows (.ttf) Schriftarten unter Fedora verwendet werden ?
    A:Ja, das ist möglich.
    1. Auf das "Computer" icon auf dem Desktop klicken.
    2. Im "Datei" Menü, "Ort öffnen..." auswählen
    3. Eingeben:

      fonts:

    Nun können neue Schriftarten per drag & drop in das erscheinende Fenster gezogen werden.

  11. Q: Wo gibt es Treiber für Fedora ?
    Dag Wieers stellt eine erstaunliche Menge an Treibern fü Fedora zur Verfügung, für jegliche Hardware. Alle Pakete deren Namen mit "kernel-module" beginnen sind Treiber. Beim herunterladen der Treiber muss man darauf achten, dass er zur Version des Kernels passt. Die Versionsnummer des laufenden Kernels erfährt man mit dem Befehl:

    uname -r

    Achtung: Mit jedere neuen Kernel-Version müssen auch die passenden Module installiert werden.

    Falls sich auf Dag's Seite nichts findet hilft oft Googlen nach:

    Linux NameDerHardware

    wobei NameDerHardware der normale Name der Hardware ist. Falls sie mehr als einen Namen hat sollte man alle ausprobieren, eventuell auch die des Herstellers, bis man ein Ergebnis findet.


Probleme und ihre Lösungen

  1. Q: Bei der Benutzung von RPM erscheint eine NOKEY Warnung, oder es erscheint ein gpg signature error bei Apt, Yum oder up2date ! (Updated 24 May 2004)
    A: Die NOKEY Warnung stellt kein Problem dar, da sie einen nicht daran hindert etwas zu tun. (Der Apt / yum / up2date Fehler hindert einen normalerweise daran Software zu installieren.)

    Um das Problem zu lösen muss man dene korrekten Schlüssel der Seite, von der heruntergeladen werden soll, mit folgendem Befehl installieren:

    Hierfür werden root Rechte benötigt.

    • fedora.us:

      rpm --import http://www.fedora.us/FEDORA-GPG-KEY

    • rpm.livna.org:

      rpm --import http://rpm.livna.org/RPM-LIVNA-GPG-KEY

    • FreshRPMs:

      rpm --import http://freshrpms.net/packages/RPM-GPG-KEY.txt

    • DAG:

      rpm --import http://dag.wieers.com/packages/RPM-GPG-KEY.dag.txt

    • ATrpms:

      rpm --import http://atrpms.net/RPM-GPG-KEY.atrpms

    • NewRPMs:

      rpm --import http://newrpms.sunsite.dk/gpg-pubkey-newrpms.txt

    • JPackage:

      rpm --import http://www.jpackage.org/jpackage.asc

    Falls up2date noch nie benutzt wurde, muss auch noch folgendes ausgeführt werden:

    rpm --import /usr/share/doc/fedora-release-2/RPM-GPG-KEY*

    um die standard Red Hat Schlüssel zu installieren.

    (Danke an Kai Thomsen für den ursprünglichen Aufenthaltsort des ATrpms Schlü, und danke an Tom Householder für den neuen Aufenthaltsort!.)

  2. Q: Nach dem Login erscheint ein XKB error.
    A: Dieses Problem ist leicht zu lösen.
    1. Ein Terminal öffnen, und root Rechte erlangen:

      su -

    2. Die X.org Konfigurationsdatei in einem Texteditor öffnen:

      gedit /etc/X11/XF86Config

      (Eventuell auch /etc/X11/xorg.conf)

    3. Die Zeile:

      Option "Xkbrules" "xfree86"

      in folgendes umändern:

      Option "Xkbrules" "xorg"

    Nun sollte der Fehler nicht mehr erscheinen. (Danke an die Fedora News Updates hierfür !)

  3. Q: Wie aktiviert man 3D Unterstützung für ATI Radeon Grafikkarten in Fedora Core 2 ? (Updated 17 July 2004)
    A: ATI bietet Linux Treiber mit 3D Beschleunigung auf ihrer Webseite an, diese müssen allerdings für Fedora Core 2 modifiziert werden:
    1. Die ATI Radeon Treiber herunterladen (die Version für "XFree86 4.3.0").
    2. Danach den Fedora Core 2 Patch für die Treiber herunterladen (Updated 17 July 2004) (Danke an micha vom FedoraForum für diesen Patch!) und im /tmp Ordner abspeichern.
    3. Ein Terminal öffnen und root Rechte erlangen:

      su -

    4. Sicherstellen, dass das Paket kernel-sourcecode installiert ist:

      yum install kernel-sourcecode

    5. Den Standard ATI Treiber beenden:

      rmmod radeon

    6. Den neuen ATI Treiber installieren:

      rpm -Uvh --replacefiles fglrx-4.3.0-*.i386.rpm

    7. Nun ein kleiner Trick für Benutzer von Dualprozessoren (am besten sicherheitshalber ausführen, der Befehl ist harmlos):

      ln -s /usr/src/linux-`uname -r` /usr/src/linux-`uname -r`smp

    8. Nun müssen die Treiber für Fedora Core 2 gepatcht werden:

      cd /lib/modules/fglrx/build_mod/
      patch -p1 -i /tmp/fglrx-3.9.0-fc2-2.6.6.patch

    9. Das Kernel-Modul kompilieren und installieren:

      sh make.sh
      cd ..
      sh make_install.sh

    10. Jetzt muss X, das Grafiksystem von Linux, beendet werden, damit der Treiber eingerichtet werden kann. Folgenden Befehl in ein Terminal eingeben:

      telinit 3

      Dies fährt X herunter und es erscheint ein "Login:" prompt.

    11. Einloggen als root.
    12. Jetzt kann der Treiber eingerichtet werden:

      fglrxconfig

    13. Der ATI Treiber hat nun eine neue Konfigurationsdatei erstellt. Wir gehen sich, dass X die neue Konfiguration verwendet:

      cd /etc/X11
      mv xorg.conf xorg.conf.bak
      ln -sf XF86Config-4 xorg.conf

    14. Danach kann X neugestartet werden:

      telinit 5

    Dies sollte die ATI Treiber installiert und 3D Unterstützung aktiviert haben.

    (Danke an das Rage3D Linux Forum und Sindre für die ursprünglichen Schritte dieser Anleitung! Danke an Peter Lawler für seine Hilfe beim Testen !)

  4. Q: Wie aktiviert man 3D Unterstützung für nVidia Grafikkarten in Fedora Core 2 ? (Updated 3 July 2004)
    A: nVidia hat Treiber für Fedora Core 2 veröffentlicht ! So installiert man sie:
    1. Die neusten Linux Treiber herunterladen
    2. Den folgenden Teil am besten abschreiben oder ausrucken, da wir X, das grafische System von Linux, verlassen.
    3. Ein Terminal öffnen.
    4. root Rechte erlangen:

      su -

    5. X herunterfahren:

      telinit 3

    6. Nun wird ein "Login:" prompt erscheinen. Hier als root anmelden und in das Verzeichnis mit dem nVidia Treiber wechseln.
    7. Die Installation starten:

      sh NVIDIA-Linux-x86-1.0-6106-pkg*.run

    8. Der Anleitung von nVidia folgen um den Treiber einzurichten. (Wichtig ist vor allem der "EDITING YOUR XF86CONFIG FILE" Teil.)
    9. Nun müssen eine paar Konflikte gelöst werden:

      rpm -e --nodeps xorg-x11-Mesa-libGL

      Achtung: Nach dem update eines "xorg-x11" Paketes mit up2date oder yum muss dieser Befehl erneut ausgeführt werden.

    10. Nun kann X wieder mit telinit 5 gestartet werden.

    Achtung: Bei der Installation eines neuen Kernels über yum, up2date oder ähnliches müssen all diese Schritte wiederholt werden.

    (Danke an Dexter Ang für eine Vereinfachung dieser Frage! Danke an Vahe Sarkissian für ein gute Korrektur.)

  5. Q: Manche Webseiten laden langsam (z.B. fedorafaq.org oder die New York Times) !
    A: Dies ist kein Fehler des Servers sondern liegt an Mozillas IPv6 Unterstützung.

    Das Problem ist: Mozilla versucht IPv6 vor IPv4 zu verwenden, nur IPv6 unterstützen nur die wenigsten Internet-Verbindungen. Somit schlägt die Verbindung beim ersten Versuch fehl. In der aktuellen Version von Mozilla (1.8) kann dies aufgrund eines Bugs nicht umgestellt werden.

    Man kann aber IPv6 in Fedora deaktivieren:

    1. Ein Terminal öffnen.
    2. root Rechte erlangen:

      su -

    3. Die Datei /etc/modprobe.conf öffnen:

      gedit /etc/modprobe.conf

    4. Die folgendes Zeilen ans Ende der Datei setzen:

      # Turn off IPv6
      alias net-pf-10 off
      alias ipv6 off

    5. Nach einem Neustart des PCs sollten diese Seiten nun schneller laden.

    (Danke an Jonathan Baron und Chris Hubick für diesen tollen Tipp!)

  6. Q: Meine 3com Netzwerkkarte funktioniert nicht !
    A: Informationen zu diesem Problem finden sich bei diesem bugzilla Bug. Er beschreibt bekannte Probleme mit der 3Com 3c905B/TX und deren Interaktion mit kudzu.

    Nach einer Deaktivierung von kudzu (kudzu erkennt neue Hardware im PC) ist das Problem esteinmal gelöst. Als root tippt man in ein Terminal:

    chkconfig kudzu off

    Nach einem Neustart sollte die Karte funktionieren.

  7. Q: Meine drahtlose Netzwerkkarte funktioniert nicht !
    A: Das liegt an einem bekannten Bug von Anaconda, dem Fedora Core 2 installer. Es installiert drahtlose Netzwerkkarten falsch. Also muss man sie manuell neuinstallieren:
    1. Im "Red Hat" Menü, Systemeinstellungen -> Network starten.
    2. Auf den Hardware Reiter klicken, die drahtlose Netzwerkkarte auswählen und auf den "Löschen" Knopf drücken.
    3. Die Netzwerkkonfiguration schließen.
    4. Jetzt im "Red Hat" Menü, Systemtools -> Wizard zur Internetkonfiguration auswählen.
    5. Hier "Wireless-Verbindung" auswählen und Vor drücken.
    6. Nun die gewüschte Karte auswählen, und "Vor" drücken.
    7. Ab hier einfach "Vor" drücken oder die gewünschten Einstellungen vornehmen.
    8. Nach einem Neustart sollte die Karte funktionieren.

    Dies löst die meisten Probleme mit Wireless-Netwerkkarten, aber nicht alle.

  8. Q: Der Computer startet neu, bei dem Versuch Fedora Core 2 zu installieren ! (Updated 17 July 2004)
    A: Dies liegt entweder an einem ASUS P4P800 motherboard, oder einem VIA C3 Prozessor. So kann man Fedora dennoch installieren:
    1. Zuerst ein spezielles CD-ROM image herunterladen, entweder für den VIA C3 oder für das ASUS P4P800.
    2. Das Image auf eine leere CD Brennen. In einem Terminal geht das folgendermaßen:

      cdrecord -dev=/dev/cdrom -data name.iso

      Wobei "name.iso" natürlich dem Namen der Datei aus der vorangegeangenen Schritt entspricht. (Der CD Brenner kann bei zwei CD Laufwerken auch cdrom1 sein.)

    3. Jetzt von der soeben gebrannten CD booten und Fedora installieren. Wenn nach dem Installationsort gefragt wird, muss "Lokale CDROM" angegeben, und die original (d.h. nicht die modifizierte) CD #1 eingelegt werden.
    4. Das installiert Fedora Core 2 hat nun aber das selbe Problem, das nochmals gelöst werden muss. Es muss wieder von den gebrannten CD gebootet werden, aber anstatt zu installieren tippt man:

      linux rescue

    5. Als Ort des Rescue Images wieder "Lokale CDROM" auswählen und wieder die original (d.h. nicht die modifizierte) CD #1 einlegen
    6. Wenn gefragt wird, ja zu Netzwerk, und ja zum einhängen des System-Images sagen. Von nun an alles mit "OK" oder "Vor" bestätigen, oder eben die gewünschten Einstellungen tätigen.
    7. Wenn eine Eingabeaufforderung erscheint, folgendes eingeben:

      chroot /mnt/sysimage/

    8. Eine Webseite mit Fedora Updates aufrufen:

      links http://mirrors.kernel.org/fedora/core/updates/2/i386/

    9. Mit den Pfeiltasten zum aktuellsten kernel scrollen:
      • Für den VIA C3 sieht dieser in etwas so aus: kernel-2.6.6-1.[version].i586.rpm.
      • Für das ASUS P4P800 etwa so: kernel-2.6.6-1.[version].i686.rpm.

      Falls es mehrere gibt, ist der richtige der mit der höchsten [version] Nummer.

    10. Enter drücken, um die Datei herunterzuladen und "Save" auswählen. (Vorher sichergehen, dass "kernel-..." selektiert ist, und nicht die Box auf der linken Seite.)
    11. q drücken, um den browser zu schließen.
    12. Den neuen Kernel installieren:

      rpm -Uvh kernel-2.6*

    13. Die heruntergeladene Datei entfernen:

      rm -f kernel-2.6*

    14. Den original Fedora Kernel entfernen:

      rpm -e kernel-2.6.5-1.358

    15. Den PC neustarten, die CD aus dem Laufwerk nehmen, und Fedora wird funktionieren.

      reboot

    (Vielen Dank an Tarjei Knapstad und Alan Cox für diese Information.)

  9. Q: Es erscheint ein disk space error, wenn ich Fedora Core 2 installieren will !
    A: Wenn ein Fehler mit dem Installer auftritt, ersteinmal folgendes:

    linux allowcddma

    beim start des Installers eingeben. Wenn das nicht hilft:

    linux mem=128M

    Wenn 128M nicht funktioniert, die Zahl immer weiter verkleinern, bis es funktioniert. Eine gute Daumenregel ist "RAM im PC - 2M." (Danke an Alan Cox, der mir dies erklärt hat.)

    Die Fehlermeldung ist in der Regel: An error occurred transferring the install image to your hard drive. You are probably out of disk space.

    (Danke an Neuberg Tor Erik, |Jef|, und StarHeart für die DMA Methodd. Dank an Dave Lovelace und Götz Reinicke für die mem= Methode.)

  10. Q: Ich habe Fedora Core 2 installiert, jetzt kann ich Windows nicht mehr booten ! (Updated 17 July 2004)
    A: Dies sollte nur auftreten wenn ein Fedora Core 2 Final Release über ein Test Release installiert wurde.

    Das Problem ist nicht Fedora-spezifisch sondern tritt bei vielen Linux Distributionen mit dem neuen 2.6 Kernel auf.

    So kann man das Problem lösen

    1. Ein Terminal öffnen.
    2. root Rechte erlangen:

      su -

    3. Folgenden Befehl eingeben:

      sfdisk -d /dev/hda | sfdisk --no-reread -H255 /dev/hda

      Achtung: Das Windowslaufwerk muss nicht unbedingt "hda" sein -- um sicher zu gehen kann man mit dem Befehl cat /proc/partitions die Größen der Laufwerke und Partitionen anzeigen lassen, und so das Windows Laufwerk bestimmen. Falls es sich nicht um hda handelt, einfach "hda" im voranggenagenen Befehl ersetzen.

      Falls diese Lösung nicht funktioniert oder ein Fehler auftritt, den oben genannten Befehl mit "-H240" statt "-H255" aufrufen. Falls das nicht funktioniert gibt es noch ein langes HOWTO zur Problemlösung beim Dual-Boot (Englisch).

    Noch mehr Informationen gibt es beim bug 115980 in Red Hat's Bugzilla.

    (Danke an Gareth Russell, der all dies dem Bugzilla Bug entnommen hat.)

  11. Q: Ich habe andere Installationsprobleme als die hier aufgeführten.
    A: Wenn die Installation nicht funktioniert bzw. während oder nach der Installation Probleme auftreten, helfen vielleicht die README (Englisch) und die Release Notes (Englisch).

    Wenn weder README noch Release Notes eine Lösung für das Problem bereitstellen, könnte einer der folgenden Befehle beim booten helfen:

    linux acpi=off

    linux i8042.nomux

    linux acpi=off apm=off

    "i8042.nomux" hilft vor allem bei Tastatur- oder Mausproblemen.

    Wenn keiner diser Befehle hilft, sollt der Bug eingetragen werden in Red Hat's Bugzilla.

    (Danke Alan Cox für alle diese Informationen.)

  12. Q: Ich habe ein Programm installiert, wie starte ich es ?
    A: Die meisten neuen Programme installieren sich selbst ins "Red Hat" Menü.

    Wenn es sich nicht im Menü befindet, kann man das Terminal verwenden (unter "System Tools"). Die meisten Programme lassen sich über ihren Namen ausführen. Um z.B. mozilla, den Web-Browser, zu starten, langt es in ein Terminal einzugeben:

    mozilla

    Wenn sich das Programm nicht im Menü befindet und der Namen nicht offensichtlich ist, kann vielleicht folgender Befehl helfen, der alle Programmdateien eines Paketes auflistet:

    rpm -ql Paketname | grep bin

  13. Q: Wie bringe ich XMMS dazu MP3s abzuspielen ?(Updated 23 May 2004)
    A: Zuerst zu diesem Thema: In den USA und einigen anderen Ländern müssen Patentgebühren bezahlt werden um MP3 Player und encoder zu verwenden. Fü Privatanwender gibt es allerings keine rechtlichen Probleme, MP3 Player zu verwenden.

    Plugins für solche Verwendungszwecke befinden sich üblicherweise im rpm.livna.org Repository.

    1. Die yum,conf so konfigurieren, dass sie auf rpm.livna.org zugreifen kann. (Wie wird in der Frage wie und woher man Software bekommt geklährt.)
    2. Ein Terminal öffnen
    3. root Rechte erlangen:

      su -

    4. Das Plugin installieren:

      yum install xmms-mp3

  14. Q: Wie bringe ich Rhythmbox dazu MP3s abzuspielen ?(Updated 24 May 2004)
    A: Hierbei gibt es einige rechtliche Besonderheiten, die in der XMMS Frage. erläutert werden.
    1. Die yum,conf so konfigurieren, dass sie auf rpm.livna.org zugreifen kann. (Wie wird in der Frage wie und woher man Software bekommt geklährt.)
    2. Ein Terminal öffnen
    3. root Rechte erlangen:

      su -

    4. Das Plugin installieren:

      yum install gstreamer-plugins-mp3

    5. Das Plugin laden:

      gst-register-0.8

  15. Q: Wie kann ich MP3s in einem KDE MP3 player, wie Noatun oder Juk, abpielen ?
    A: Die wird in Adrian Holovaty's Antwort auf diese Frage geklärt. (Leider momentan nur auf Englisch).
  16. Q: Wie kann ich NTFS (Windows NT/2000/XP/2003) Laufwerke in Fedora lesen ?
    A: Das sollte recht einfach gehen. Das linux-ntfs Projekt hateine ganze Sektion Red Hat und Fedora gewidmet. Die Navigation auf der linken hilft dabei nicht verloren zu gehen.
  17. Q: Ich mag den neuen spatial Dateimanager (nautilus) nicht, wie kann ich ihn ausstellen ?
    A: Man sollte dem neuen Dateimanager ersteinmal eine Chance geben, er ist ungewöhnlich, aber viele finden ihn besser, schneller und effizienter. Ein gute Einführung bildet die introduction to the spatial file manager. (Englisch)

    Falls er einem aber wirklich nicht zusagt, kann man so den alten Dateimanager wieder einstellen:

    1. Ein Terminal öffnen.
    2. Eingeben:

      gconftool-2 --type bool --set /apps/nautilus/preferences/always_use_browser true

    3. All neuen Fenster werden sich nun im alten Dateimanager öffnen.

    Um den neuen Dateimanager wieder zu aktivieren, genügt:

    gconftool-2 --type bool --set /apps/nautilus/preferences/always_use_browser false

    (Danke an Mark McLoughlin und Jorge Castro für die einfachere Variante über gconftool-2 dies einzustellen.)

  18. Q: Wie kann ich die Menüs editieren ?(Updated 17 June 2004)
    A: Dafür gibt es keinen sehr einfachn Weg in den modernen Versionen von GNOME oder KDE.

    Falls wirklich etwas modifiziert werden soll, die Men%uuml; Einträge sind ".desktop" Textdateien in /usr/share/applications/. Sie können in einem texteditor (wie gedit) als root editiert werden. Mit dem Konsolenprogramm desktop-file-install können einfach neue .desktop Dateien erstellt werden. Um zu verstehen wie .desktop Dateien erstellt werden, kann man sich entweder die existierenden unter /usr/share/applications ansehen, oder die (ziemlich Technische) .desktop Speizifikation lesen.

  19. Q: Wie bringe ich Wine zum laufen ?
    A: Es gibt RPMs die "out-of-the-box" funktionieren bei NewRPMs. Einfach im NewRPMs Fedora Repository die neuste Wine Version herunterladen und installieren (auf das Datum der Datei achten). (Danke an che für diesen Tipp.)

    Wenn aus irgendeinem Grund die Wine RPMs nicht eingesetzt werden können (z.B. wenn eine spezielle Wine Version wie die aus Crossover Office eingesetzt wird), kann das Problem dennoch durch un-prelink gelöst werden:

    1. root Rechte erlangen:

      su -

    2. prelink starten:

      prelink -ua

    3. /etc/sysconfig/prelink editieren. Die folgenden Zeile:

      PRELINK_OPTS=-mR

      muss so angespasst werden:

      PRELINK_OPTS="-m --no-exec-shield"

    4. Nun muss das exec-shield deaktiviert werden:

      prelink -am --no-exec-shield

    Achtung: Exec-shield verringert die Wahrscheinlichkeit eines "buffer overflow", den diem meisten Viren und Angriffe benutzen um das System zu kompromittieren. Mit einem aktuellen System sollte jedoch auch mit deaktiviertem exec-shield keine Gefahr bestehen.

  20. Q: Ich kann auf meine Windows Netzwerkfreigaben nicht mehr zugreifen ! Mir wurde gesagt ich soll den smbmount Befehl verwenden, aber es funktioniert nicht !
    A: Fedora Core 2 verwendet einen neuen Weg für die WIndows Dateifreigabe namens "The Common Internet Filesharing System" (CIFS). Anstellte von "smbmount" hilft vielleicht folgender Befehl:

    mount -t cifs //Computername/share /mnt/IrgendeinOrdner

    Mehr Informationen (auf Englisch) liefert das Manual:

    man mount.cifs

  21. Q: Was ist der Rettungsmodus, und wie kann ich ihn aufrufen ?
    A: Der Rettunsmodus bietet die Möglichkeit eine kleine Fedora Umgebung komplett von einer CD-ROM oder einem USB Laufwerk zu booten. Wie der Name schon sagt dient dieser Modus dazu etwas zu retten. Im Rettungsmodus kann man Dateien, z.B. Konfiguratonsdateien, editieren um so Probleme zu lösen.

    Um in den Rettungsmodus zu gelangen gibt es folgenden Methoden:

    1. Durch Booten einer Installations CD-ROM oder eines Boot Images auf einem USB Laufwerk.
    2. Durch Booten von der Fedora CD-ROM #1.

    Nach dem Booten mittels einer der genannten Optionen muss folgender Befehl eingegeben werden:

    linux rescue

  22. Q: d00d, u sukc
    A: Whoa, dude. I love you too.

    Too many goats, not enough kudzu.


Das englischsprachige Original dieser FAQ wird von Max Kanat-Alexander gepflegt. Das ist max -at- fedorafaq -dot- org oder Avatraxiom in #fedora auf FreeNode. Sindre "foolish" Pedersen Bjørdal (foolish -at- fedorafaq -dot- org) ist Co-Autor.

Fragen, Berichtigungen und Ergänzungen zur deutschen Übersetzung und alle anderen Anfragen auf Deutsch bitte an info -at- libira -dot- net.

Dies gilt nur für die englischsprachige Version der Fedora FAQ: Hier kannst du helfen diese FAQ auf dem neusten Stand zu halten. Falls diese FAQ irgendwelche Fehler enthalten oder unvollständig sind, lass es uns wissen und wir arbeiten daran.


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